Blumen zum Muttertag sind das perfekte Geschenk. Gerade in Zeiten von Corona, welche von Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregelungen geprägt ist, trägt man damit Freude in die Herzen der Beschenkten und bringt Frühlingsstimmung ins Haus.

Die meist verkaufte Blume am Muttertag ist die Rose, die aber anders als am Valentinstag nicht praktisch nur in prächtigem Rot, sondern in verschiedenen Farben und Sorten sowie sehr häufig kombiniert in einem schönen Bouquet verkauft wird.

Die Versorgung der Schweiz mit Blumen war für den Import- und Grosshandel in den letzten Wochen eine sehr grosse Herausforderung, sowohl wegen der zeitweisen Verkaufsbeschränkungen für den stationären Handel als auch wegen den Problemen bei den Produktionsbetrieben und bei der internationalen Logistik. So gab es zeitweise Engpässe. In der Zwischenzeit hat sich die Lage stabilisiert und es hat dank der Produktion in der Schweiz und in Europa genügend Blumen für den Muttertag vom 10 Mai 2020. Die hochstehenden Logistikprozesse des Import- und Grosshandels garantieren trotz den Herausforderungen des besonderen Frühlings 2020 an solchen Spitzentagen Qualität und Frische. Die Haltbarkeit von Frischblumen wurde durch diese Logistikprozesse und durch neue Sorten sowie Innovationen in der Bearbeitung durch den Blumenhandel gegenüber früher um zwei bis vier Tage verlängert.

Trotz Zunahme von neuen Vertriebsmodellen und dem Internethandel ist der Strauss von den verschiedenen stationären Blumenverkaufsstellen immer noch die am weitesten verbreitete Art des Muttertaggeschenks. Der Muttertag wird heute denn auch nicht mehr nur den Müttern, sondern auch den Grossmüttern, Schwieger- und Stiefmüttern gewidmet.

Kein anderes Produkt drückt so direkt pure Emotionen aus wie ein frischer Blumenstrauss. Mutter sollte man sein!

Geschichte des Muttertags
Der je nach Quelle etwas über 100 Jahre alte Muttertags-Brauch stammt aus dem ame-rikanischen Grafton. Dessen Begründerin, Anna Marie Jarvis, veranstaltete am Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter einen Memorial Mothers Day Meeting. Im Folge-jahr liess sie vor der örtlichen Kirche, als Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter, 500 weisse Nelken an andere Mütter verteilen. Im Jahr 1914 wurde der Mutter-tag dann zum ersten Mal als nationaler Feiertag in den USA begangen. In der Schweiz gelang dem Brauch erst 1930 der Durchbruch.

Für Fragen:
Dr. Thomas Bähler, Geschäftsführer Vereinigung des Schweiz. Blumengrosshandels
Tel. 031 390 25 55,
E-Mail: office@verbands-management.ch bzw. thomas.baehler@kellerhals-carrard.ch